Grundschule

Johann-Wolfgang von Goethe

Kindertag

Da hat es der Wetterfrosch am 1. Juni aber gut mit uns gemeint! Es klärte pünktlich gegen 11 Uhr auf. Die Sonne kehrte zurück und das war schon mal von oben die Garantie für ein erfolgreiches Fest, das vorwiegend im Freien stattfand.

Was gab es da nicht alles auszuprobieren und zu erleben? Sackhüpfen, Eierlaufen, Dosenwerfen – dürfen nicht an so einem Tag fehlen. Aber auch andere Stationen waren „heiß“ begehrt: Socken- und Bleistiftweitwurf, Büroklammer angeln, Luftballongesichter rasieren, Inliner – und Skaterbahn, Kellnerspiel und vieles mehr. Allseits beliebt ist auch immer das Kinderschminken. Auch der Jugendclub Gnoien mit Katrin Hewelt und Claudia Bahr waren wieder dabei. Jedes Jahr unterstützt uns der „AWO-Jugendclub Gnoien“ am Kindertag. Katrin und Claudia hatten wieder großen Andrang beim Basteln. Die kleinen Mäuse und Schmetterlinge zieren jetzt so manches Kinderzimmer. Die Kinder hatten viel Spaß und Freude bei ausgiebiger Bewegung an der frischen Luft. Frische Luft macht hungrig. Pünktlich um 12 Uhr hatten die Küchenfeen Frau Schilling und Frau Paulmann alles vorbereitet. Ob heiße Würstchen mit Ketchup oder Senf, Waffeln mit Puderzucker oder Kakao, frische Limonade- jedem Kind wurde der Wunsch erfüllt! Wie jedes Jahr wurde auch der Nachtisch vom Eiskaffee Gnoien gesponsert. Alle Kinder haben schon sehnsüchtig gewartet, auf die große weiße Transportkiste. Die lange Eisschlange wollte gar nicht aufhören. Frau Schilling und Frau Paulmann kamen ganz schön ins Schwitzen.

Wir bedanken uns herzlich beim Förderverein der Grundschule Gnoien, beim Getränkemarkt Lars Schwarz sowie beim Eiskaffee Gnoien für die Spenden.

Weiterhin möchten sich alle Schüler und Lehrer bei den Helfern aus der Elternschaft bedanken. Nur durch diese tolle Zusammenarbeit kann unsere Schule leben und solche Veranstaltungen meistern!

An diesem Tag standen die Kinder im Mittelpunkt. Eigentlich sollte jeder Tag im Jahr ein Kindertag sein, um uns daran zu erinnern, dass Kinder unsere Zukunft sind.

Doreen Huber